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Arbeitszeugnis entschlüsseln: Tabelle der Formeln und Satz-Check

Kurz gesagt: Ein Arbeitszeugnis entschlüsseln heißt, Steigerungen, Einschränkungen und Auslassungen zu lesen: „stets“ und „vollste“ heben die Note, „im Wesentlichen“ senkt sie, und ein fehlender Dank zählt als Aussage. Der Satz-Check ordnet jeden Satz nach dem Regelwerk ein und nennt, wie verlässlich die Deutung ist.

Satz-Check

Arbeitszeugnis-Decoder: Satz eingeben, Bedeutung und Note sehen

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Oder ein Beispiel ausprobieren:

Arbeitszeugnisse klingen fast immer freundlich. Was gemeint ist, steht in der Abstufung der Formeln. Hier können Sie Ihr Arbeitszeugnis entschlüsseln, Satz für Satz: Geben Sie eine Formulierung ein und sehen Sie, wie sie üblicherweise gelesen wird und für welche Note sie steht. Darunter finden Sie die Tabelle der gängigen Formeln und Codes, ganze Zeugnisabsätze in Klartext und die Stellen, an denen eine Deutung umstritten ist.

Redaktion arbeitszeugnis-checker.de · Stand:

Zeugnissprache: Warum Arbeitszeugnisse verschlüsselt klingen

Zeugnissprache ist die formelhafte Sprache, in der Arbeitgeber Leistung und Verhalten im Arbeitszeugnis bewerten. Die Note steht nicht als Zahl im Text. Sie ergibt sich aus festen Wendungen und daraus, wie stark diese gesteigert oder eingeschränkt sind.

Dass Zeugnisse so geschrieben werden, hat einen Grund. Ein Zeugnis muss in erster Linie wahr sein. Wohlwollend muss es nur im Rahmen der Wahrheit sein: Es soll das berufliche Fortkommen nicht unnötig erschweren. So fasst es das Bundesarbeitsgericht zusammen (Urteil vom 18.11.2014 – 9 AZR 584/13 (öffnet in neuem Tab)). Zeugnisse mit Schlussnoten, die der Leistung nicht entsprechen, nennt das Gericht dort unwahr und damit gesetzeswidrig. Kritik ist also nicht ausgeschlossen. In der Zeugnissprache steht sie aber nicht als offener Tadel da, sondern in der Abstufung des Lobs: Wer weniger zufrieden war, lobt schwächer.

Für die Leistung hat sich dafür die sogenannte Zufriedenheitsskala eingebürgert. Nach demselben Urteil führen verstärkende oder abschwächende Zusätze zu einer Skala, die mit Schulnoten vergleichbar ist und von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ reicht: „zur vollen Zufriedenheit“ steht für eine durchschnittliche, befriedigende Leistung, „gut“ wird sie erst mit einem Zusatz wie „stets“, „immer“ oder „durchgehend“. Ob die Skala fünf oder sechs Stufen hat, lässt das Gericht offen. Einer Formel ordnet es dort nur die Noten „sehr gut“, „gut“ und „befriedigend“ zu. Die Formeln für die Noten 4 bis 6 in den Tabellen dieser Seite folgen der verbreiteten Lesart in Ratgebern. Drei Stellschrauben bestimmen die Note:

  • Zeitangabe: „stets“, „jederzeit“ oder „immer“ zeigen, dass die Leistung durchgehend so war. Fehlt die Zeitangabe, sinkt die Note um eine Stufe.
  • Steigerung: „vollsten“ ist stärker als „vollen“, und „vollen“ ist stärker als die bloße „Zufriedenheit“.
  • Einschränkung: Zusätze wie „im Großen und Ganzen“, „im Wesentlichen“ oder „in der Regel“ nehmen das Lob wieder zurück.

Das Gesetz setzt dieser Sprache Grenzen. Ein Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere Aussage zu treffen, als aus der äußeren Form oder dem Wortlaut ersichtlich ist (§ 109 Abs. 2 Gewerbeordnung (öffnet in neuem Tab)). Die abgestuften Bewertungsformeln gelten dagegen als übliches Beurteilungssystem: Benutzt ein Arbeitgeber ein solches System, ist das Zeugnis so zu lesen, wie es dieser Üblichkeit entspricht (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 15.11.2011 – 9 AZR 386/10 (öffnet in neuem Tab)). Dasselbe Urteil nennt das Wort „bemühen“ als bekanntes Beispiel: Schweigt das Zeugnis zum Erfolg des Bemühens, ist die Wortwahl als Ausdruck von Tadel zu verstehen.

Wie die Skala Stufe für Stufe aufgebaut ist, zeigt die Seite Arbeitszeugnis-Noten.

Arbeitszeugnis-Entschlüsselung in vier Schritten

Für einen einzelnen Satz reicht der Satz-Check oben. Für die Entschlüsselung eines ganzen Arbeitszeugnisses gehen Sie am besten in der Reihenfolge vor, in der das Zeugnis aufgebaut ist. Vier Schritte genügen.

  1. Aufbau und Vollständigkeit prüfen: Ein qualifiziertes Zeugnis enthält neben Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit auch Angaben zu Leistung und Verhalten (§ 109 Abs. 1 Gewerbeordnung). Üblich ist die Reihenfolge Einleitung, Tätigkeitsbeschreibung, Leistungsbeurteilung, Verhaltensbeurteilung, Beendigung und Schlussformel. Halten Sie fest, was fehlt.
  2. Leistungsformel lesen: Suchen Sie den einen Satz, der die Leistung zusammenfasst, meist mit dem Wort „Zufriedenheit“ oder „Erwartungen“. Er bestimmt die Leistungsnote. Vergleichen Sie ihn mit der Tabelle im nächsten Abschnitt.
  3. Verhalten und Reihenfolge prüfen: Welche Formel steht da, und wer wird genannt? Üblich ist „Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen, Kunden“. Fehlt eine Gruppe oder stehen die Vorgesetzten hinten, wird das als Aussage gelesen.
  4. Schlussformel und Auslassungen prüfen: Enthält der Schluss Bedauern, Dank und Zukunftswünsche? Steht ein Grund für das Ausscheiden da? Fehlt etwas, das bei Ihrer Tätigkeit üblich wäre, etwa ein Satz zur Mitarbeiterführung bei Führungskräften oder zur Ehrlichkeit bei Kassenverantwortung?
ArbeitszeugnisAufbau
  1. 1Überschrift und EinleitungName, Position, Zeitraum
  2. 2TätigkeitsbeschreibungAufgaben und Verantwortung
  3. 3Leistungsbeurteilung (zählt für die Note)Fachwissen, Arbeitsweise, Zufriedenheitsformel
  4. 4Verhaltensbeurteilung (zählt für die Note)Vorgesetzte, Kollegen, Kunden
  5. 5Beendigung oder AnlassGrund des Ausscheidens bzw. der Ausstellung
  6. 6Schlussformel (zählt für die Note)Bedauern, Dank, Zukunftswünsche
  7. 7Ort, Datum, Unterschrift
Markiert sind die Abschnitte, aus denen sich die Note ergibt.

Am Ende zählt das Gesamtbild. Ein einzelner auffälliger Satz ist ein Hinweis, kein Beweis. Erst wenn mehrere Stellen in dieselbe Richtung zeigen, etwa eine mittlere Leistungsformel, eine Verhaltensformel ohne Vorgesetzte und Einzelbewertungen, die nur Interesse und Fleiß bescheinigen, ergibt sich eine belastbare Lesart. Eine Entschlüsselung, die an einem einzigen Wort hängt, trägt nicht weit.

Arbeitszeugnis entschlüsseln: Tabelle der Formeln und Codes

Die Tabelle enthält die sechs Stufen der Leistungsformel, die wichtigsten Verhaltens- und Schlussformeln und drei bekannte Codes. Die Note gibt die verbreitete Lesart in Ratgebern wieder, keinen gesetzlich festgelegten Maßstab. Wo Quellen abweichen oder eine Deutung umstritten ist, steht es dabei.

Tabelle zum Entschlüsseln: Formulierung, Klartext und Note
Formulierung im ZeugnisBereichKlartextNote
„stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“LeistungZeitangabe („stets“) und höchste Steigerung („vollsten“) stehen zusammen. Das ist die Bestnote.1 (sehr gut)
„stets zu unserer vollen Zufriedenheit“LeistungEine der beiden Verstärkungen fehlt, hier die höchste Steigerung. Dieselbe Note hat „zu unserer vollsten Zufriedenheit“ ohne „stets“.2 (gut)
„zu unserer vollen Zufriedenheit“LeistungDer Durchschnitt: nichts beanstandet, nichts hervorgehoben. Die Zeitangabe fehlt.3 (befriedigend)
„zu unserer Zufriedenheit“LeistungWeder Zeitangabe noch Steigerung. Gelesen wird das als unterdurchschnittlich, aber noch ausreichend.4 (ausreichend)
„im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit“LeistungDie Einschränkung nimmt das Lob zurück. Gelesen wird das als Hinweis auf deutliche Mängel.5 (mangelhaft)
„hat sich bemüht, die Aufgaben zu erledigen“LeistungBescheinigt wird der Wille, nicht das Ergebnis: Es blieb beim Versuch.6 (ungenügend), in manchen Tabellen 5 bis 6
„Ihr Verhalten war stets vorbildlich“VerhaltenDie beste Stufe: Zeitangabe und stärkstes Eigenschaftswort stehen zusammen.1 (sehr gut)
„Ihr Verhalten war stets einwandfrei“VerhaltenGutes Verhalten ohne jede Beanstandung.2 (gut), in einzelnen Quellen 1 bis 2
„Ihr Verhalten gab keinen Anlass zu Beanstandungen“VerhaltenEs ist nichts Schlimmes vorgefallen. Ein Lob ist das nicht.4 (ausreichend)
„Wir bedauern ihr Ausscheiden sehr, danken ihr und wünschen weiterhin viel Erfolg“SchlussformelVollständig und betont: Bedauern, Dank und Zukunftswünsche.wird in Ratgebern wie eine 1 gelesen
„Wir danken für die Mitarbeit und wünschen alles Gute“SchlussformelDank und Wünsche, aber kein Bedauern über das Ausscheiden.wird in Ratgebern etwa wie eine 3 gelesen
„Wir wünschen für die Zukunft alles Gute“SchlussformelWünsche ohne Dank und ohne Bedauern. Ratgeber lesen das als kühlen Abschied. Zur rechtlichen Einordnung siehe den Abschnitt zur Schlussformel.wird in Ratgebern etwa wie eine 4 gelesen
„trug durch seine Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas bei“CodeIn vielen verbreiteten Code-Listen als Hinweis auf Alkohol im Dienst gedeutet. Ob der Aussteller das meinte, lässt sich am Text allein nicht belegen.Hinweis, keine Note
„war stets pünktlich“CodeKommt auf den Zusammenhang an: abwertend nur, wenn die Pünktlichkeit als einziges Lob dasteht.Hinweis, keine Note
„wünschen alles Gute, vor allem Gesundheit“CodeUmstritten: in Code-Listen ein Hinweis auf häufige Krankheit. Heute wird Gesundheit oft ohne Hintergedanken gewünscht.Hinweis, der Zusatz hat keine eigene Note

Manche Zeugnisse bewerten statt der Zufriedenheit, ob die Erwartungen erfüllt wurden, zum Beispiel mit „hat unsere Erwartungen stets übertroffen“. Die Abstufung folgt demselben Muster. Die nächste Tabelle stammt aus dem Regelwerk des Satz-Checks und zeigt beide Formelfamilien mit allen Stufen.

Leistung: Leistungsformeln und ihre Bedeutung
FormulierungNoteBedeutung
„stets zu unserer vollsten Zufriedenheit“Note 1,0 · sehr gutDurchgehend herausragende Leistung. Zeitwort und höchste Steigerung stehen zusammen – das ist die Bestnote.
„hat unsere Erwartungen stets übertroffen“Note 1,0 · sehr gutSehr gute Leistung: Die Erwartungen wurden dauerhaft übertroffen.
„zu unserer vollsten Zufriedenheit“Note 2,0 · gutGute Leistung. Die höchste Steigerung ist da, das Zeitwort („stets“) fehlt.
„stets zu unserer vollen Zufriedenheit“Note 2,0 · gutGute, überdurchschnittliche Leistung. Das Zeitwort ist da, die höchste Steigerung („vollsten“) fehlt.
„hat unsere Erwartungen übertroffen“Note 2,0 · gutGute Leistung: Die Erwartungen wurden übertroffen, das Zeitwort fehlt.
„zu unserer vollen Zufriedenheit“Note 3,0 · befriedigendDurchschnittliche Leistung ohne Beanstandungen. Es fehlt das Zeitwort („stets“).
„stets zu unserer Zufriedenheit“Note 3,0 · befriedigendBefriedigend, am unteren Rand. Das Zeitwort ist da, aber jede Steigerung („vollen“, „vollsten“) fehlt.
„hat unseren Erwartungen voll entsprochen“Note 3,0 · befriedigendBefriedigende Leistung: Die Erwartungen wurden erfüllt, aber nicht übertroffen.
„zu unserer Zufriedenheit“Note 4,0 · ausreichendUnterdurchschnittlich, aber noch ausreichend. Weder Zeitwort noch Steigerung.
„hat unseren Erwartungen entsprochen“Note 4,0 · ausreichendAusreichende Leistung: Die Erwartungen wurden gerade so erfüllt.
„im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit“Note 5,0 · mangelhaftDeutliche Mängel. Die Einschränkung nimmt das Lob wieder zurück.
„hat unseren Erwartungen im Wesentlichen entsprochen“Note 5,0 · mangelhaftMangelhafte Leistung: Die Erwartungen wurden nur mit Einschränkung erfüllt.
„hat sich (stets) bemüht“Note 6,0 · ungenügendEs blieb beim Versuch. Gelobt wird der Wille, nicht das Ergebnis – die schwächste Stufe der Leistungsbewertung.

Arbeitszeugnis übersetzen: Zeugnissprache in Klartext

Eine einzelne Formel nachzuschlagen ist einfach. Schwieriger ist es, einen ganzen Absatz zu übersetzen, in dem mehrere Signale zusammenkommen. Die drei Beispiele sind erfunden. Sie zeigen, wie aus Zeugnisdeutsch Klartext wird.

Im Zeugnis steht: Herr A. verfügte über die erforderlichen Fachkenntnisse und wurde in der Auftragsabwicklung eingesetzt. Die ihm übertragenen Aufgaben erledigte er ordnungsgemäß und zu unserer Zufriedenheit. Er zeigte Interesse an seinen Aufgaben.

Im Klartext:

Das Fachwissen reichte gerade aus, gearbeitet wurde nach Vorschrift, und statt eines Ergebnisses wird nur Interesse bescheinigt. Die zusammenfassende Formel „zu unserer Zufriedenheit“ ohne Zeitangabe und ohne Steigerung steht in der verbreiteten Lesart für die Note 4 (ausreichend). Kein Wort ist unfreundlich, trotzdem ist es ein schwaches Zeugnis.

Im Zeugnis steht: Frau B. erledigte ihre Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit. Ihr Verhalten gegenüber Kolleginnen und Kollegen war stets einwandfrei.

Im Klartext:

Die Leistung ist gut (Note 2), und auch „stets einwandfrei“ steht für gutes Verhalten. Auffällig ist, wer fehlt: Die Vorgesetzten werden nicht genannt. Das wird verbreitet als Hinweis auf ein angespanntes Verhältnis zu ihnen gelesen. Es kann aber auch ein Versehen sein.

Im Zeugnis steht: Frau C. verlässt unser Unternehmen zum 31. März im gegenseitigen Einvernehmen. Wir wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Im Klartext:

„Im gegenseitigen Einvernehmen“ deutet auf einen Aufhebungsvertrag hin. In Ratgebern wird das so gelesen, dass die Trennung eher vom Arbeitgeber ausging. In der Schlussformel fehlen Bedauern und Dank, gewünscht wird nur alles Gute. Ratgeber lesen eine so knappe Schlussformel etwa wie eine Note 4 und als kühlen Abschied. Wie das Bundesarbeitsgericht solche Schlussformeln einordnet, steht im nächsten Abschnitt.

Einzelne Sätze übersetzt der Satz-Check oben kostenlos und ohne Anmeldung in Klartext. Suchen Sie stattdessen eine englische Fassung Ihres Zeugnisses, also eine Übersetzung in eine andere Sprache, finden Sie sie unter Arbeitszeugnis auf Englisch.

Verhalten und Schlussformel entschlüsseln

Die Verhaltensformel funktioniert wie die Leistungsformel. „Stets vorbildlich“ ist die beste Stufe, ohne „stets“ ist es eine Stufe weniger. Eine Einschränkung wie „im Wesentlichen einwandfrei“ wird als Hinweis auf wiederholte Probleme gelesen. Mitgelesen wird außerdem, wer genannt ist und in welcher Reihenfolge. Das steht in der Tabelle als Hinweis ohne Note.

Verhalten: Verhaltensformeln und ihre Bedeutung
FormulierungNoteBedeutung
„war stets vorbildlich“Note 1,0 · sehr gutSehr gutes Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen (und gegebenenfalls Kunden).
„war vorbildlich“Note 2,0 · gutGutes Verhalten. Das Zeitwort („stets“) fehlt.
„war stets einwandfrei“Note 2,0 · gutGutes Verhalten ohne jede Beanstandung.
„war einwandfrei“Note 3,0 · befriedigendBefriedigendes Verhalten. Das Zeitwort („stets“) fehlt.
„gab keinen Anlass zu Beanstandungen“Note 4,0 · ausreichendAusreichendes Verhalten: Es wird nur gesagt, dass nichts Schlimmes vorgefallen ist – kein positives Lob.
„war im Wesentlichen einwandfrei“Note 5,0 · mangelhaftMangelhaftes Verhalten: Die Einschränkung deutet auf wiederholte Probleme hin.
„gegenüber Kollegen und Vorgesetzten“HinweisÜblich ist die Reihenfolge „Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen, Kunden“. Stehen die Kollegen vorn, wird das häufig als Hinweis auf ein angespanntes Verhältnis zu Vorgesetzten gelesen.

Die Schlussformel besteht in der vollständigen Form aus drei Teilen: Bedauern über das Ausscheiden, Dank für die Zusammenarbeit und Wünsche für die Zukunft. Ratgeber stufen sie danach ab, wie viel davon dasteht: Alle drei Teile zusammen gelten als beste Form, Wünsche allein als kühler Abschied. Auch kleine Wörter werden gedeutet: „weiterhin viel Erfolg“ bestätigt den bisherigen Erfolg, ohne „weiterhin“ bleibt er offen. Das ist allerdings nur ein schwaches Indiz. Die Abstufung mit allen Zwischenformen, Beispiele je Note und die Variante im Zwischenzeugnis stehen im Ratgeber zur Schlussformel im Arbeitszeugnis. Auch der Satz-Check oben gibt für eine Schlussformel eine Note aus. Sie folgt dieser Lesart der Ratgeber.

Kein Anspruch auf Dank und gute Wünsche: Nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts besteht kein Anspruch auf eine Dankes- und Wunschformel (Urteil vom 11.12.2012 – 9 AZR 227/11 (öffnet in neuem Tab), bestätigt mit Urteil vom 25.01.2022 – 9 AZR 146/21 (öffnet in neuem Tab)). Eine Abwertung liest das Gericht aus einer fehlenden Schlussformel nicht heraus: Das Fehlen des Dankes lasse eher Rückschlüsse auf den Verfasser des Zeugnisses zu als auf die beurteilte Person, und aus einem Zeugnis ohne Schlussformel lasse sich nicht schließen, der Verfasser habe seine Beurteilung relativieren wollen. Im Fall von 2012 stand unter einem überdurchschnittlichen Zeugnis nur der Satz „Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“. Ob darin ein unzulässiges Geheimzeichen liegt, ließ das Gericht offen. Wer mit einer Schlussformel nicht einverstanden ist, kann nach diesem Urteil nur ein Zeugnis ohne Schlussformel verlangen, keine andere Formulierung. Zugleich hält das Gericht fest, dass positive Schlusssätze die Bewerbungschancen erhöhen können. In Ratgebern wird die Schlussformel weiterhin als Signal gelesen. Eine Grenze gibt es: Hat der Arbeitgeber eine Dankes- und Wunschformel einmal ins Zeugnis geschrieben, darf er sie nicht deshalb wieder streichen, weil die Arbeitnehmerin oder der Arbeitnehmer in zulässiger Weise Korrekturen am Zeugnis verlangt hat (Maßregelungsverbot, § 612a BGB (öffnet in neuem Tab); Versäumnisurteil vom 06.06.2023 – 9 AZR 272/22 (öffnet in neuem Tab)).

Geheimcodes und versteckte Kritik im Arbeitszeugnis

Als Geheimcodes gelten Formulierungen, die wie Lob klingen und in Code-Listen als Kritik übersetzt werden. Wie verlässlich solche Listen sind, hat das Bundesarbeitsgericht 2011 am Beispiel „kennen gelernt“ geprüft. Die Wendung galt in manchen Listen als Zeichen, dass das Gegenteil gemeint sei. Das Gericht sah darin keinen Geheimcode: Übersetzungslisten gäben Beispiele überwiegend isoliert und ohne Zusammenhang wieder, und aus der Aufnahme in eine solche Liste folge nicht, dass eine Formulierung stets negativ zu verstehen sei. Ein Zeugnis lasse sich regelmäßig nur im Zusammenhang seines gesamten Inhalts auslegen. Entscheidend sei, wie ein unbefangener Arbeitgeber mit Berufs- und Branchenkenntnissen das Zeugnis auffassen muss (Urteil vom 15.11.2011 – 9 AZR 386/10).

Die vollständige Analyse im Zeugnis-Check ordnet solche Formulierungen in drei Gruppen ein: Deutungen, die sich aus der üblichen Abstufung ergeben oder in vielen Listen gleich angegeben werden, Formulierungen, die nur in einem bestimmten Zusammenhang abwerten, und solche, deren Deutung umstritten ist. Die folgende Tabelle zeigt die bekanntesten Formulierungen, die der Satz-Check erkennt. Sie nennt je Formulierung die verbreitete Lesart. Zu welcher Gruppe eine Formulierung gehört, steht dort nicht.

Bekannte Formulierung: Bekannte Formulierungen und ihre verbreitete Lesart
FormulierungBedeutung
„trug durch seine Geselligkeit zur Verbesserung des Betriebsklimas bei“Bekannter Code: Wird häufig als Hinweis auf Alkohol während der Arbeitszeit gelesen.
„verstand es, Aufgaben mit Erfolg zu delegieren“Bekannter Code: Hat Arbeit lieber weitergereicht als selbst erledigt.
„war tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen“Bekannter Code: Trat selbstdarstellerisch auf und galt als anstrengend.
„zeigte Verständnis für seine Arbeit“Bekannter Code: Hat die Arbeit verstanden, aber wenig geleistet.
„zeigte stets Interesse an seinen Aufgaben“Interesse ist kein Ergebnis: Wer nur Interesse „zeigte“, hat nach verbreiteter Lesart wenig erreicht.
„erledigte alle Aufgaben mit großem Fleiß“Fleiß ohne Ergebnis: Betont wird der Einsatz, über den Erfolg der Arbeit sagt der Satz nichts.
„erledigte alle Aufgaben ordnungsgemäß“Dienst nach Vorschrift: Die Aufgaben wurden erledigt, Eigeninitiative wird nicht bescheinigt.
„war stets pünktlich“Betonung einer Selbstverständlichkeit: Wird Pünktlichkeit eigens hervorgehoben, gab es nach verbreiteter Lesart sonst wenig zu loben.
„wünschen alles Gute, vor allem Gesundheit“Wird teils als Hinweis auf häufige Krankheitszeiten gelesen.
„Das Arbeitsverhältnis endet im gegenseitigen Einvernehmen“Deutet auf einen Aufhebungsvertrag hin. Viele Leser schließen daraus, dass die Trennung vom Arbeitgeber ausging.
„verlässt uns auf eigenen Wunsch“Neutrale bis positive Aussage: Die Kündigung ging von der Arbeitnehmerin oder vom Arbeitnehmer aus.
„Wir haben sie als … Mitarbeiterin kennengelernt“Kein Geheimcode: Die Wendung „kennengelernt“ wird oft für eine versteckte Abwertung gehalten. Das Bundesarbeitsgericht hat das 2011 verneint – entscheidend ist, welche Eigenschaften genannt werden.

In dieser Tabelle sind die Deutungen von „delegieren“ und „vor allem Gesundheit“ umstritten: Bei Führungskräften ist Delegieren eine normale Stärke, und Gesundheit wird heute oft ohne Hintergedanken gewünscht. Pünktlichkeit, Interesse und Fleiß werten nur ab, wenn sie für sich allein stehen und daneben kein Arbeitsergebnis gelobt wird. Der Satz-Check sieht nur den einen Satz und kann diesen Zusammenhang nicht prüfen. Sein Vermerk „wird als Kritik gelesen“ heißt bei diesen Formulierungen deshalb: kann so gelesen werden.

Weitere Formulierungen stehen in manchen Listen, sind im normalen Sprachgebrauch aber meist schlichtes Lob. Der Satz-Check oben erkennt sie nicht, die vollständige Analyse weist sie als umstritten aus:

Umstrittene Geheimcodes: Deutung in manchen Listen und wörtliche Bedeutung
FormulierungDeutung in manchen ListenWörtliche Bedeutung
„war Neuem gegenüber stets aufgeschlossen“Offen für Neues, aber nicht in der Lage, es umzusetzen.Meist schlicht ein Lob.
„arbeitete mit größter Genauigkeit“Langsam und umständlich.Meist ein Lob der Sorgfalt.
„zeigte ein gesundes Selbstvertrauen“Überspielte fehlendes Fachwissen.Kann schlicht Selbstsicherheit meinen.
„stand stets voll hinter uns“Wortspiel mit „voll“ und damit ein Hinweis auf Alkohol.Ein Lob der Loyalität.
„galt als toleranter Mitarbeiter“Für Vorgesetzte schwierig.Wörtlich ein Lob.
„Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung“Der Aussteller möchte mündlich mehr sagen, als im Zeugnis steht.Andere sehen darin schlicht Hilfsbereitschaft. Die Quellen widersprechen sich.

Steht eine solche Formulierung in Ihrem Zeugnis, ist das allein kein Befund. Aussagekräftiger als einzelne Codes sind Techniken, mit denen Kritik zwischen den Zeilen steht:

  • Auslassung: Fehlt, was bei der Tätigkeit üblicherweise im Zeugnis steht, spricht man vom „beredten Schweigen“, zum Beispiel wenn bei einer Führungskraft jede Aussage zur Mitarbeiterführung fehlt. Für die Schlussformel gilt das rechtlich nicht, siehe den Hinweis im Abschnitt davor.
  • Absicht statt Ergebnis: „war bestrebt“ oder „hat versucht“ beschreiben nur den Willen. Ein Ergebnis wird nicht bestätigt.
  • Betonte Selbstverständlichkeit: Pünktlichkeit oder Ordnung werden hervorgehoben, Ergebnisse nicht.
  • Passive Formulierung: „wurde eingesetzt“ oder „wurde mit Aufgaben betraut“ statt eigener Initiative. Einzelne Passivsätze sind normal, auffällig ist erst die Häufung.
  • Doppelte Verneinung: „nicht unerheblich“ oder „nicht ohne Erfolg“ ist schwächer als das direkte Lob.
  • Widerspruch: sehr gute Einzelbewertungen, aber eine nur durchschnittliche zusammenfassende Leistungsformel.

Was der Satz-Check kann und was nicht

Der Satz-Check arbeitet mit einer festen Regel-Tabelle der gängigsten Formeln. Er kommt ohne KI aus und läuft in Ihrem Browser. Das setzt Grenzen. Er prüft, ob bestimmte Wörter in Ihrer Eingabe vorkommen, und nicht, worauf sie sich im Satz beziehen. Geben Sie deshalb immer nur einen Satz ein: Bei mehreren Sätzen kann er ein „stets“ aus dem einen Satz mit der Formel aus dem anderen verbinden. Auch ein „insgesamt“ am Satzanfang, das nur eine Zusammenfassung einleitet, kann er als Einschränkung werten. Auslassungen, Widersprüche zwischen den Abschnitten und frei formulierte Bewertungen erkennt er nicht.

Für das ganze Zeugnis gibt es den Zeugnis-Check. Er verbindet das Regelwerk mit einer KI-gestützten Sprachanalyse. Kostenlos sehen Sie die Gesamtnote und die Zahl der gefundenen Stellen mit versteckter Kritik und der fehlenden Bestandteile. Kostenpflichtig ist die vollständige Analyse mit Teilnoten, jedem Satz in Klartext und den einzeln benannten fehlenden Bestandteilen, ebenso der Gegenentwurf und die englische Fassung: Arbeitszeugnis prüfen lassen.

Beim Zeugnis-Check läuft die Texterkennung in Ihrem Browser. Erkannte Namen, Firmen, Orte, Adressen und Datumsangaben werden durch Platzhalter ersetzt, bevor die KI den Text erhält. Die Erkennung arbeitet mit festen Mustern und kann einzelne Angaben übersehen. Die KI-Analyse läuft derzeit bei Anthropic. Die Verarbeitung kann außerhalb der EU stattfinden, unter anderem in den USA. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Beide Werkzeuge liefern eine Sprachanalyse und keine Rechtsberatung. Sie zeigen, wie ein Zeugnis üblicherweise gelesen wird. Ob sich eine Formulierung in Ihrem Fall ändern lässt, kann nur eine Rechtsberatung klären.

Häufige Fragen: Arbeitszeugnis entschlüsseln

Wie entschlüssele ich mein Arbeitszeugnis selbst?

Lesen Sie zuerst den Satz, der die Leistung zusammenfasst, und vergleichen Sie ihn mit der Tabelle: Zeitangabe und Steigerung bestimmen die Note. Prüfen Sie danach die Verhaltensformel samt Reihenfolge der genannten Personen, dann die Schlussformel und zuletzt, ob übliche Bestandteile fehlen. Einzelne Sätze können Sie oben in den Satz-Check eingeben.

Wie zuverlässig ist die Entschlüsselung eines Arbeitszeugnisses mit einer Tabelle?

Für die festen Formeln ist sie brauchbar: Leistungs-, Verhaltens- und Schlussformel sowie bekannte Codes lassen sich nachschlagen. Die Noten geben dabei die verbreitete Lesart wieder, einzelne Quellen ordnen Formeln leicht anders ein. Frei formulierte Sätze, Auslassungen und Widersprüche stehen in keiner Tabelle. Sie zeigen sich erst, wenn man das ganze Zeugnis im Zusammenhang liest.

Kann ich mein Arbeitszeugnis kostenlos in Klartext übersetzen lassen?

Einzelne Sätze ja: Der Satz-Check auf dieser Seite ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Für das ganze Zeugnis zeigt der Zeugnis-Check die Gesamtnote kostenlos. Die Übersetzung jedes einzelnen Satzes in Klartext gehört zur kostenpflichtigen vollständigen Analyse.

Was ist Zeugnissprache?

Zeugnissprache nennt man die formelhaften Wendungen, mit denen Arbeitgeber Leistung und Verhalten im Arbeitszeugnis bewerten. Die Note ergibt sich aus der Abstufung: Zeitangaben wie „stets“ und Steigerungen wie „vollsten“ heben sie, Einschränkungen wie „im Großen und Ganzen“ senken sie.

Sind Geheimcodes im Arbeitszeugnis erlaubt?

Nein. Nach § 109 Abs. 2 Gewerbeordnung darf ein Zeugnis keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere Aussage zu treffen, als aus der äußeren Form oder dem Wortlaut ersichtlich ist. Die abgestuften Bewertungsformeln wie „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ gelten dagegen als übliche Zeugnissprache.

Wie verlässlich sind Listen mit Geheimcodes für Arbeitszeugnisse?

Nur begrenzt. Nach dem Bundesarbeitsgericht geben solche Übersetzungslisten Beispiele überwiegend isoliert und ohne Zusammenhang wieder. Aus der Aufnahme in eine Liste folgt nicht, dass eine Formulierung stets negativ gemeint ist (Urteil vom 15.11.2011 – 9 AZR 386/10). Wie oft einzelne Codes in Zeugnissen tatsächlich verwendet werden, ist uns nicht bekannt. Zahlen dazu liegen uns nicht vor. In vielen verbreiteten Listen gleich gedeutet wird zum Beispiel „Geselligkeit“. Viele andere Einträge sind umstritten.

Woran erkenne ich versteckte Kritik im Arbeitszeugnis?

Ein einzelnes Wort reicht dafür nicht aus. Typische Signale sind Einschränkungen wie „im Wesentlichen“, fehlende Zeitangaben, das Lob von Selbstverständlichkeiten, Absicht statt Ergebnis und Auslassungen. Je mehr solcher Signale zusammenkommen, desto deutlicher ist die Lesart.

Was bedeutet es, wenn im Arbeitszeugnis etwas fehlt?

Fehlt ein üblicher Bestandteil, etwa die Verhaltensbeurteilung oder bei Kassenverantwortung ein Satz zur Ehrlichkeit, wird das als „beredtes Schweigen“ gelesen: als Abwertung durch Weglassen. Nach dem Bundesarbeitsgericht dürfen weder Wortwahl noch Auslassungen beim Leser Vorstellungen entstehen lassen, die nicht der Wahrheit entsprechen (Urteil vom 15.11.2011 – 9 AZR 386/10). Für die Schlussformel gilt das rechtlich nicht: Sie gehört nicht zum gesetzlich geschuldeten Zeugnisinhalt, und das Gericht überträgt die Rechtsprechung zum beredten Schweigen ausdrücklich nicht auf fehlende Schlusssätze (Urteil vom 11.12.2012 – 9 AZR 227/11). Ratgeber lesen eine fehlende Schlussformel trotzdem als Abwertung. Im Einzelfall kann eine Lücke auch schlicht ein Versehen sein.

Was bedeutet „stets bemüht“ im Arbeitszeugnis?

Die Formel bescheinigt den Willen und nicht den Erfolg, und was das für die Note heißt, zeigt die Seite „Stets bemüht“: Bedeutung und Note mit Nachbarformeln und besseren Varianten.

Was bedeutet „zu unserer vollsten Zufriedenheit“?

Ohne Zeitangabe steht „zu unserer vollsten Zufriedenheit“ für die Note 2 (gut). Manche Quellen ordnen die Formel zwischen Note 1 und 2 ein. Mit „stets“ davor ist es die Note 1 (sehr gut).

Was bedeutet „im Großen und Ganzen“ im Arbeitszeugnis?

Die Einschränkung nimmt das Lob zurück. „Im Großen und Ganzen zu unserer Zufriedenheit“ wird als Note 5 (mangelhaft) gelesen: Es gab deutliche Mängel. Ähnlich wirken „im Wesentlichen“ oder „in der Regel“.

Welche Rolle spielt die Reihenfolge „Vorgesetzte, Kolleginnen und Kollegen, Kunden“?

Sie gilt als die übliche Reihenfolge in der Verhaltensbeurteilung. Stehen die Kolleginnen und Kollegen vor den Vorgesetzten, wird das häufig als Hinweis auf ein angespanntes Verhältnis zu den Vorgesetzten gelesen. Fehlen die Vorgesetzten ganz, gilt das als deutlicheres Warnsignal. Beides kann im Einzelfall auch Unachtsamkeit sein.

Werden meine eingegebenen Sätze gespeichert?

Nein. Der Satz-Check wertet Ihre Eingabe direkt im Browser mit einer Regel-Tabelle aus. Der Satz wird nicht an einen Server gesendet und nicht gespeichert.

Kann ich mein ganzes Arbeitszeugnis entschlüsseln lassen?

Ja, mit dem Zeugnis-Check. Sie wählen das Zeugnis als Datei oder Foto aus oder fügen den Text ein und sehen kostenlos die Gesamtnote. Die kostenpflichtige vollständige Analyse übersetzt jeden Satz in Klartext und zeigt Teilnoten, fehlende Bestandteile und Widersprüche.

KI-generiert, keine Rechtsberatung. Die Analyse ist eine automatische Auswertung der Zeugnissprache und kann Fehler enthalten. Sie trifft keine Aussage über rechtliche Ansprüche oder Erfolgsaussichten. Für eine rechtliche Einschätzung wenden Sie sich bitte an eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Ein Satz ist nur ein Ausschnitt

Der Zeugnis-Check liest das ganze Zeugnis. Die Gesamtnote ist kostenlos.

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